Freiheit ist Fortschritt

Das Thema „Klimawandel“ hat für den Menschen in seiner Gesellschaft eine zunehmend große Bedeutung. Eine Systemdynamik bringt uns an den „Rand des Chaos“. Klimawandel, Pandemien, Waldsterben, Artensterben ... Die Angst vor simulierten Katastrophen stellt unsere Freiheit in Frage und spaltet die Gesellschaft. Die Überwindung der Angst beginnt mit dem Verstehen! 

Meine Motivation

Wir alle haben eine Leidenschaft für etwas. Das hier ist meine! Ich bin Naturwissenschaftler, weil ich wissen möchte, wie Natur funktioniert ... und wie Natur und Kultur kommunizieren.

Mein Buch

Klimawandel ist reine Physik? Das ist herzhaft naiv! Mein Buch zeigt, wo die Theorie ihren Ursprung hat, wie sie mit aktuellen Geschehnissen verknüpft ist und welche Rolle Soziologie und politische Philosophie darin spielen.

Was mich antreibt

Ich bin jemand, der verstehen will. Ich möchte die komplexen Zusammenhänge begreifen, die unser Leben bestimmen. Unsere Kultur, die Vergangenheit und die Gegenwart. Wo geht es hin? Und warum?

"If you are denying climate change, then you will not be part of the modern world!"

Extra ecclesiam nulla salus?

Wenn wir der numerischen Systemdynamik mehr trauen, als der evidenzbasierten empirisch-analytischen Wissenschaft, dann wird diese Wissenschaft zur Magie.

Ein Protokoll, vier Weltklimaberichte und zwei Dutzend Klimakonferenzen! Und nun: Klimawandel als Grund für Freiheitseinschränkungen im Sinne einer Generationengerechtigkeit. 
Das Gegenteil wird eintreten. Wir werden mit Grundrechtseinschränkungen uns und den folgenden Generationen großen Schaden zufügen.

Die Modellberechnungen entsprechen in der Vorausschau nicht der realen Temperaturableitung auf Basis von Satellitendaten (auch nicht denen auf Basis von am Boden gemessenen Temperaturen). Allerhöchsten folgen die realen Temperaturen dem RCP 2.6 Modell, also einem schwachen CO2-Atmosphären-Effekt. Die Rückschau ist hingegen immer nur eine Anpassung an die Realität. Nicht-passende Berechnungen werden natürlich verworfen, weil sie dann definitiv falsch sind.

Die Temperaturmodellierung von J.E. Hansen et al 1988, die damals im erheblichen Maße zur Überbewertung des CO2-Effektes beigetragen hat, ist heute obsolet. Die tatsächliche Temperatur folgt dem Referenzszenario C, obwohl bei diesem ab 2000 der globale CO2-Gehalt nicht mehr wachsen sollte. Nicht nur die Modelle waren falsch, sondern auch die gesamte Grundannahme, dass CO2 der wesentliche Klimatreiber sei. Dieses Resultat hat sich bis heute nicht geändert. Trotz massiven CO2-Anstiegs hat sich die globale Temperatur im 21. Jahrhundert kaum oder nur wenig geändert.

Vom Klimawandel zu Corona 

 Mit System in die Unfreiheit

Zuerst erschienen im BoD-Verlag, Norderstedt.
Jetzt neu bei Manuscriptum!